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Muster kontoänderung arbeitgeber

Hallo Jacqueline, Waren Ihre Stunden in Ihrem Vertrag vereinbart? Auch wenn nicht, haben Sie ein Argument, dass durch Benutzerdefinierte und Praxis dies Ihre Stunden sind. Um sie zu ändern, müsste Ihr Arbeitgeber Sie konsultieren und Ihre Zustimmung erhalten. Haben sie das getan? – siehe www.gov.uk/your-employment-contract-how-it-can-be-changed/dealing-with-problems. Wann sind Sie wieder an die Arbeit gekommen, weil ohne drei Monate rechtliche Schritte unternommen werden müssten. Das Treffen mit Ihrem Arbeitgeber ist eine Gelegenheit für Sie zu verhandeln. Indem Sie die Anforderungen des Dienstes anerkennen und gleichzeitig Ihre eigenen Bedürfnisse erläutern, können Sie Ihren Vorgesetzten möglicherweise davon überzeugen, Ihr gewünschtes Schichtmuster zumindest teilweise zu erfüllen. Vertragsbruch: Wenn Ihr Arbeitgeber Ihren Vertrag ohne Ihre Zustimmung oder ohne die korrekte Benachrichtigung ändert, wird dies als Vertragsbruch bezeichnet. Dies kann bedeuten, dass Sie einen Rechtsanspruch gegen sie geltend machen könnten. Wenn Sie noch in Ihrem Job sind, können Ansprüche wegen Vertragsverletzung nur beim Landgericht gestellt werden (Sie können nur dann eine Klage wegen Vertragsverletzung vor dem Arbeitsgericht erheben, wenn Ihre Beschäftigung beendet ist). Seien Sie jedoch vorsichtig – selbst wenn Sie einen Verletzungsanspruch gewinnen, werden Sie höchstwahrscheinlich nur einen kleinen Betrag erhalten.

Wenn Sie verlieren, müssen Sie möglicherweise die Anwaltskosten Ihres Arbeitgebers bezahlen. Aus diesen Gründen lohnt es sich oft nicht, einen Vertragsverstoß geltend zu machen, es sei denn, Sie können ihn mit einem anderen Anspruch kombinieren – vielleicht wegen ungerechtfertigter Entlassung oder Diskriminierung (aber auch hier besteht die Gefahr, dass Sie die Anwaltskosten Ihres Arbeitgebers zahlen müssen, wenn Sie verlieren). Sie können diese Klage nur dann vor dem Arbeitsgericht geltend machen, wenn Sie nicht mehr bei Ihrem Arbeitgeber beschäftigt sind. In der Regel, wenn Sie Ihre Forderung vor dem Arbeitsgericht gewinnen, erhalten Sie nur einen kleinen Betrag für einen Vertragsbruch. In den meisten Fällen lohnt es sich also nur, vor Gericht zu gehen, wenn Sie eine konstruktive ungerechtfertigte Entlassung und/oder Diskriminierung geltend machen können. Wenn Sie der Änderung beispielsweise aufgrund von Kinderbetreuungsaufgaben nicht zustimmen können, können Sie möglicherweise Diskriminierung aufgrund des Geschlechts geltend machen. Weitere Informationen hierzu finden Sie weiter unten. Ich arbeite seit etwas mehr als 2 Jahren für mein Unternehmen. Erstens als Lageraufseher (ca. 14Monate) und mein Vertrag besagte rotierende Schicht 0600-1400, 1400-2200 und 2200-0600.